Mittwoch, 31. Dezember 2008
Power für 2009: Blauer Weihnachtsmann wünscht Guten Rutsch!
... auch im kommenden Jahr viel Kraft für eure Kinder!
Mittwoch, 24. Dezember 2008
Säugling in Stall gefunden - Polizei und Jugendamt ermitteln
DPA: Säugling in Stall gefunden - Polizei und Jugendamt ermitteln
Schreiner aus Nazareth und unmündige Mutter vorläufig festgenommen
BETHLEHEM, JUDÄA - In den frühen Morgenstunden wurden die Behörden von einem besorgten Bürger alarmiert. Er hatte eine junge Familie entdeckt, die in einem Stall haust. Bei Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die durch Polizeibeamte unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner erst 14-jährigen Mutter, einer gewissen Maria H. aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war.
Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein Mann, der später als Joseph H., ebenfalls aus Nazareth identifiziert wurde, die Sozialarbeiter abzuhalten. Joseph, unterstützt von anwesenden Hirten, sowie drei unidentifizierten Ausländern, wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran gehindert.
Festgenommen wurden auch die drei Ausländer, die sich als "weise Männer" eines östlichen Landes bezeichneten. Sowohl das Innenministerium als auch der Zoll sind auf der Suche nach Hinweisen über die Herkunft dieser drei Männer, die sich anscheinend illegal im Land aufhalten. Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dass sie keinerlei Identifikation bei sich trugen, aber in Besitz von Gold, sowie von einigen möglicherweise verbotenen Substanzen waren. Sie widersetzten sich der Festnahme und behaupteten, Gott habe ihnen angetragen, sofort nach Hause zu gehen und jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu vermeiden. Die mitgeführten Chemikalien wurden zur weiteren Untersuchung in das Kriminallabor geschickt.
Der Aufenthaltsort des Säuglings wird bis auf weiteres nicht bekannt gegeben. Eine schnelle Klärung des ganzen Falls scheint sehr zweifelhaft. Auf Rückfragen teilte eine Mitarbeiterin des Sozialamts mit: "Der Vater ist mittleren Alters und die Mutter ist definitiv noch nicht volljährig. Wir prüfen gerade mit den Behörden in Nazareth, in welcher Beziehung die beiden zueinander stehen."
Maria ist im Kreiskrankenhaus in Bethlehem zur medizinischen und psychiatrischen Untersuchungen. Sie kann mit einer Anklage rechnen. Weil sie behauptet, sie wäre noch Jungfrau und der Säugling stamme von Gott, wird ihr geistiger Zustand näher unter die Lupe genommen. In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der Psychiatrie steht: "Mir steht nicht zu, den Leuten zu sagen, was sie glauben sollen, aber wenn dieser Glaube dazu führt, dass - wie in diesem Fall - ein Neugeborenes gefährdet wird, muss man diese Leute als gefährlich einstufen. Die Tatsache, dass Drogen, die vermutlich von den anwesenden Ausländern verteilt wurden, vor Ort waren, trägt nicht dazu bei, Vertrauen zu erwecken. Ich bin mir jedoch sicher, dass alle Beteiligten mit der nötigen Behandlung in ein paar Jahren wieder normale Mitglieder unserer Gesellschaft werden können."
Zu guter Letzt erreicht uns noch diese Info: Die anwesenden Hirten behaupteten übereinstimmend, dass ihnen ein großer Mann in einem weißen Nachthemd mit Flügeln (!) auf dem Rücken befohlen hätte, den Stall aufzusuchen und das Neugeborene zu seinem Geburtstag hoch leben zu lassen. Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung: "Das ist so ziemlich die dümmste Ausrede vollgekiffter Junkies, die ich je gehört habe."
(Kommentar: Nein, die Gechichte ist nicht neu. Sie kursiert seit einiger Zeit jedes Jahr durch Netz. Und sie wirft einen anderen Blick auf den angeblichen "Kinderschutz")
Schreiner aus Nazareth und unmündige Mutter vorläufig festgenommen
BETHLEHEM, JUDÄA - In den frühen Morgenstunden wurden die Behörden von einem besorgten Bürger alarmiert. Er hatte eine junge Familie entdeckt, die in einem Stall haust. Bei Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die durch Polizeibeamte unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner erst 14-jährigen Mutter, einer gewissen Maria H. aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war.
Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein Mann, der später als Joseph H., ebenfalls aus Nazareth identifiziert wurde, die Sozialarbeiter abzuhalten. Joseph, unterstützt von anwesenden Hirten, sowie drei unidentifizierten Ausländern, wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran gehindert.
Festgenommen wurden auch die drei Ausländer, die sich als "weise Männer" eines östlichen Landes bezeichneten. Sowohl das Innenministerium als auch der Zoll sind auf der Suche nach Hinweisen über die Herkunft dieser drei Männer, die sich anscheinend illegal im Land aufhalten. Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dass sie keinerlei Identifikation bei sich trugen, aber in Besitz von Gold, sowie von einigen möglicherweise verbotenen Substanzen waren. Sie widersetzten sich der Festnahme und behaupteten, Gott habe ihnen angetragen, sofort nach Hause zu gehen und jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu vermeiden. Die mitgeführten Chemikalien wurden zur weiteren Untersuchung in das Kriminallabor geschickt.
Der Aufenthaltsort des Säuglings wird bis auf weiteres nicht bekannt gegeben. Eine schnelle Klärung des ganzen Falls scheint sehr zweifelhaft. Auf Rückfragen teilte eine Mitarbeiterin des Sozialamts mit: "Der Vater ist mittleren Alters und die Mutter ist definitiv noch nicht volljährig. Wir prüfen gerade mit den Behörden in Nazareth, in welcher Beziehung die beiden zueinander stehen."
Maria ist im Kreiskrankenhaus in Bethlehem zur medizinischen und psychiatrischen Untersuchungen. Sie kann mit einer Anklage rechnen. Weil sie behauptet, sie wäre noch Jungfrau und der Säugling stamme von Gott, wird ihr geistiger Zustand näher unter die Lupe genommen. In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der Psychiatrie steht: "Mir steht nicht zu, den Leuten zu sagen, was sie glauben sollen, aber wenn dieser Glaube dazu führt, dass - wie in diesem Fall - ein Neugeborenes gefährdet wird, muss man diese Leute als gefährlich einstufen. Die Tatsache, dass Drogen, die vermutlich von den anwesenden Ausländern verteilt wurden, vor Ort waren, trägt nicht dazu bei, Vertrauen zu erwecken. Ich bin mir jedoch sicher, dass alle Beteiligten mit der nötigen Behandlung in ein paar Jahren wieder normale Mitglieder unserer Gesellschaft werden können."
Zu guter Letzt erreicht uns noch diese Info: Die anwesenden Hirten behaupteten übereinstimmend, dass ihnen ein großer Mann in einem weißen Nachthemd mit Flügeln (!) auf dem Rücken befohlen hätte, den Stall aufzusuchen und das Neugeborene zu seinem Geburtstag hoch leben zu lassen. Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung: "Das ist so ziemlich die dümmste Ausrede vollgekiffter Junkies, die ich je gehört habe."
(Kommentar: Nein, die Gechichte ist nicht neu. Sie kursiert seit einiger Zeit jedes Jahr durch Netz. Und sie wirft einen anderen Blick auf den angeblichen "Kinderschutz")
Dienstag, 23. Dezember 2008
Montag, 22. Dezember 2008
Blauer Weihnachtsmann Peter Witkowski bei RTL News
Peter Witkowski und die blauen Weihnachtsmänner waren heute 22.12.2008 in den RTL News mit einem Beitrag von ungefähr 2 Minuten. Ebenfalls in dem Beitrag erwähnt wurden fathers4Justice. (Mitgeteilt von Detlef Naumann)
Mama und Papa
Braunschweiger Zeitung :
Mama und Papa
Kein Kind der Welt will von einem Elternteil getrennt sein, das es liebt. Kein Kind der Welt versteht, warum es seinen Vater oder seine Mutter nur noch stundenweise sehen darf. Kein Kind der Welt will hören, dass die Eltern schlecht voneinander reden. Und es fragt sich: Was habe ich falsch gemacht? Wenn Kinder im Grabenkampf zwischen Ex-Partnern zur Waffe werden, gibt es nur Verlierer. Doch genau das ist Alltag vor deutschen Gerichten. Meistens sind es Frauen, die das Kind als ihr Eigentum betrachten und es dem Vater komplett entziehen. Jenem Mann, den sie einst geliebt haben. Aber mit der Liebe schwindet allzu oft auch das Verständnis für Verantwortung.
... mehr
Väter singen für mehr Rechte
Verein fordert Sorgerechtsreform – 51-Jähriger kämpft dafür, dass er mehr Zeit mit seinem Sohn verbringen darf
... mehr
Der Zorn der entsorgten Väter
Nach der Trennung bricht der Kontakt zu den Kindern oft vollständig ab
... mehr
Mama und Papa
Kein Kind der Welt will von einem Elternteil getrennt sein, das es liebt. Kein Kind der Welt versteht, warum es seinen Vater oder seine Mutter nur noch stundenweise sehen darf. Kein Kind der Welt will hören, dass die Eltern schlecht voneinander reden. Und es fragt sich: Was habe ich falsch gemacht? Wenn Kinder im Grabenkampf zwischen Ex-Partnern zur Waffe werden, gibt es nur Verlierer. Doch genau das ist Alltag vor deutschen Gerichten. Meistens sind es Frauen, die das Kind als ihr Eigentum betrachten und es dem Vater komplett entziehen. Jenem Mann, den sie einst geliebt haben. Aber mit der Liebe schwindet allzu oft auch das Verständnis für Verantwortung.
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Väter singen für mehr Rechte
Verein fordert Sorgerechtsreform – 51-Jähriger kämpft dafür, dass er mehr Zeit mit seinem Sohn verbringen darf
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Der Zorn der entsorgten Väter
Nach der Trennung bricht der Kontakt zu den Kindern oft vollständig ab
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Sonntag, 21. Dezember 2008
Aktive Väter fordern: Sorgerecht ab Geburt!

Oft verlieren Kinder nach der Trennung ihrer Eltern einen Elternteil. Manchmal die Großeltern gleich mit dazu. Auch in diesem Jahr werden wieder tausende Kinder zu Weihnachten diesen Verlust schmerzlich erleben.
Die aktuellen gesetzlichen Regelungen begünstigen das Herausdrängen eines Elternteils. Besonders bei unverheirateten Eltern wird der nicht sorgeberechtigte Elternteil (meist der Vater) aus der Verantwortung und damit aus dem Leben des Kindes „entsorgt“.
Die Kindschaftsrechtsreform von 1998 hat im Interesse der Kinder zwar erste Verbesserungen eingeführt. Sie reichen aber bei weitem noch nicht aus.
Was muss der Gesetzgeber tun?
Aktive Väter fordern: Gemeinsames Sorgerecht ab Geburt, auch bei nichtverheirateten Eltern – So werden Vater und Mutter gleichermaßen in die Pflicht genommen. Gleiche Elternverantwortung von Anfang an!
Samstag, 20. Dezember 2008
Esslingen: Blaue Weihnachtsmänner auch in ES-RT-TÜ in Aktion!

Am Samstag, den 20. Dezember 2008 zwischen 14.00-16.00 Uhr: Blaue Weihnachtsmänner auch in Esslingen in Aktion!

Wir freuen uns über Besuch an unserem Infostand in Esslingen in der Bahnhofstrasse, gleich neben dem Haupteingang vom "ES". Als blaue Weihnachtsfrauen und Weihnachtsmänner informieren wir über die "Väterlichen-Weihnachtsgrüsse", denn:
Weihnachten fällt aus! -zumindest für viel zu viele Kinder und Väter oder Mütter, die ihre Kinder an Weihnachten nicht sehen werden. Diese Väter oder Mütter dürfen ihren Kindern oft nicht einmal Geschenke überreichen. Weil vieles in der Familienpolitik schief läuft, ist der Weihnachtsmann blau!
Kontakt in Esslingen, Reutlingen, Tübingen: Telefon 0711 - 4 20 66 15
Am 4. Adventswochenende
Am 4. Adventswochenende sind Blaue Weihnachtsmänner in Esslingen, Mainz, Bamberg, Lichtenfels, Berlin, Fürstenberg, Braunschweig, Detmold und etlichen anderen Städten unterwegs .....
Freitag, 19. Dezember 2008
Wer Beratung sucht in diesen Tagen
Im Verlauf einer Trennung oder Scheidung treten für Mütter und Väter, die nicht mehr überwiegend mit den Kindern zusammenleben, viele Fragen auf. Wir helfen bei der Suche nach einer lokalen Kontaktstelle.
Telefon 030 - 497 898 79 (werktags 14-16 Uhr, sonst AB)
Telefon 030 - 497 898 79 (werktags 14-16 Uhr, sonst AB)
Donnerstag, 18. Dezember 2008
Mittwoch, 17. Dezember 2008
Die Weihnachtsbrücke im Väterradio
Vorankündigung Dezembersendung am 18.12.2008 von 19.00 -19.50 Uhr
Die Weihnachtsbrücke - Ein Buch von Knastvätern für Kinder, viele Grüße und viel Musik
Das schönste Fest des Jahres wird von den Kindern sehnsüchtig erwartet. Manches Kind wird sich fragen, wie es ohne einen Elternteil gehen wird, weil dieser im Strafvollzug einsitzt. Wie kann der inhaftierte Elternteil seinem Kind erklären, warum er nun eingesperrt lebt und wie es sich mit Besuchen in einer JVA verhält? Die Gefängnispsychologin hat dann mit Strafgefangene der JVA Leipzig dies versucht und es entstand ein buch mit dem Titel "Wir treffen und im Traum" - eine Geschichte über Papa im Gefängnis. Sie erklärten den Kindern darin, was es bedeutet im Strafvollzug zu leben. Luisa Pulst-Höfer und Kindern der Kindertagesstätte Alte Straße 2 in Leipzig haben dieses Buch illustriert. Außerdem soll es wieder viele Weihnachtsgrüße geben.
Väterradio direkt über Livestream zu empfangen! [mehr]
Die Weihnachtsbrücke - Ein Buch von Knastvätern für Kinder, viele Grüße und viel Musik
Das schönste Fest des Jahres wird von den Kindern sehnsüchtig erwartet. Manches Kind wird sich fragen, wie es ohne einen Elternteil gehen wird, weil dieser im Strafvollzug einsitzt. Wie kann der inhaftierte Elternteil seinem Kind erklären, warum er nun eingesperrt lebt und wie es sich mit Besuchen in einer JVA verhält? Die Gefängnispsychologin hat dann mit Strafgefangene der JVA Leipzig dies versucht und es entstand ein buch mit dem Titel "Wir treffen und im Traum" - eine Geschichte über Papa im Gefängnis. Sie erklärten den Kindern darin, was es bedeutet im Strafvollzug zu leben. Luisa Pulst-Höfer und Kindern der Kindertagesstätte Alte Straße 2 in Leipzig haben dieses Buch illustriert. Außerdem soll es wieder viele Weihnachtsgrüße geben.
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Ministerin von der Leyen in der Mülltonne
Merkwürdige Dinge gibt es in diesem Land. Eine Familienministerin steigt in die Mülltonne über den Rücken eines kleinen Jungen. Gibt es ein besseres Sinnbild für die Ignoranz gegen Jungen und Väter? Kein Wunder, dass man im "Ministerium für alle außer Männer" noch immer so tut, als bestünden Familien nur aus Frauen und Kindern.
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