Donnerstag, 11. Dezember 2008

Gleichstellungsbeauftragte trifft blauen Weihnachtsmann


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Wer morgen auf dem Weihnachtsmarkt in Goslar
noch mitmachen möchte, trifft sich von 15-17 Uhr vorort.
Telefonkontakt siehe Zeitungsartikel.

Mittwoch, 10. Dezember 2008

Adventsgedränge auf der Zeil

Der Blaue Weihnachtsmann wird wahrgenommen. Die Aktion des Frankfurter Väteraufbruchs am 6.12. spiegelt sich in Glossen der Frankfurter Presse:

Frankfurter Rundschau (7.12.2008):
„(…) Es ist ein Adventseinkauf mit Körperkontakt, bedrängtes Bummeln.
Doch es soll noch dicker kommen. Nach Angaben des blauen Weihnachtsmannes vor der Zeil-Galerie fällt Weihnachten nämlich aus. So steht es Schwarz auf Gelb auf den Flugblättern, die der blaue Weihnachtsmann verteilt. Es geht dann aber doch nur um gleichberechtigte Teilhabe beider Elternteile an Alltag und Erziehung von Scheidungskindern. Noch einmal Glück gehabt. Wäre doch Gift fürs Geschäft, so ganz ohne ein Weihnachtsfest….“

Frankfurter Neue Presse (8.12.2008):
„(…) Vom besinnlichen Klosterinnenhof zurück ins Adventsgedränge auf der Zeil: «Weihnachten fällt aus», verkündet ein Mann in blauem Weihnachtsmannkostüm. «Zumindest für die Väter ohne Sorgerecht und ihre Kinder», erklärt er. Der «Väteraufbruch für Kinder» nutzt wie viele Gruppen die Vorweihnachtszeit, um für sein Anliegen zu werben. Darunter die üblichen akustischen Nervensägen: In der B-Ebene singt eine Gruppe Zeugen Jehovas mit ihren Gitarren vor sich hin...“

Zum Tag der Menschenrechte: Protest in der Schweiz


Auch in Luzern hat der VeV dieses Jahr am 10. Dezember, dem Tag der Menschenrechte, zum ersten Mal die Aktion „blaue Weihnachtsmänner“ durchgeführt. Trotz nasskalten Temperaturen und ständigem Nieselregen waren drei blaue Weihnachtsmänner am Nachmittag in den Gassen der Altstadt von Luzern unterwegs.

Roland Kaufmann, vom VeV Luzern beschreibt die Aktion wie folgt: "Zuerst besuchten wir die Vormundschaftsbehörde, dann das Obergericht und anschliessend das Stadthaus. Leider waren der Stadtpräsident und der Sozialdirektor nicht anwesend. Wir haben es uns aber nicht nehmen lassen, trotzdem bei den freundlichen Damen am Empfang unsere Anliegen, Flyer und Zitronen für die abwesenden Personen zu deponieren. Auch dem Amtsgericht der Stadt Luzern sowie verschiedenen Medien wie Radio Central und Radio Pilatus haben wir einen Chlausbesuch abgestattet um unsere Gaben zu deponieren. Die meisten haben uns mit einem freundlichen Schmunzeln empfangen, und uns Verständnis für unsere Anliegen entgegengebracht.

Danach besuchten wir noch den Weihnachtsmarkt, wo wir uns mit einem heissen Glühwein wieder aufgewärmen konnten. Nach der kleinen Stärkung machten wir uns auf den Weg um in den Gassen der Altstadt von Luzern an die vom Weihnachtsstress geplagten Passanten Flyer, Manderindli und Nüssli zu verteilen. Zwischendurch wurden wir sogar noch von erstaunten Touristen fotografiert, die wohl noch nie drei blaue Weihnachtsmänner gesehen haben."

Zum Tag der Menschenrechte: Blaue Botschaft

Anläßlich des 60. Tages der Menschenrechte trafen sich einige Blaue Weihnachtsmänner vom Väteraufbruch für Kinder Berlin-Brandenburg e.V. vor dem Dienstsitz der Familienmnisterin Ursula von der Leyen. Mit ihrer Präsenz wiesen die blauen Weihnachtsmänner darauf hin, dass es mit den Menschenrechten von Vätern und Kindern nicht zum Besten bestellt ist. Ihre konkreten Forderungen für ein Engagement von Seiten der Familienministerin hatten sie in einen Blauen Brief formuliert. Namens und im Auftrag der Ministerin nahm sich ein Vertreter des Ministeriums die Zeit für ein Gespräch mit den anwesenden Vätern.

Er versicherte die "Blaue Botschaft" direkt zu überbringen und nahm gerne weiteres Informationsmaterial zur Information im Ministerium mit.

Dienstag, 9. Dezember 2008

Blaue Samichläuse protestieren in der Schweiz


Zum Menschenrechtstag am 10. Dezember 2008
Blaue Samichläuse protestieren gegen Menschenrechtsverletzungen in der Schweiz

Am 10. Dezember begeht die Welt den internationalen Menschenrechtstag. Aus diesem Anlass zeigt sich in diesen Tagen auf den Strassen von verschiedenen Schweizer Städten ein ungewohntes Bild: Neben den roten sind auch blaue Samichläuse unterwegs. Wie ihre roten Kollegen verteilen sie Nüsse und Mandarinen an die Kinder, jedoch auch Flugblätter an Erwachsene. Mit ihrer originellen Aktion weisen die blauen Samichläuse darauf hin, dass auch die Schweiz wichtige Menschenrechte systematisch verletzt. Ein Schwerpunkt dieser Menschenrechtsverletzungen ist die Beziehung zwischen Kindern und nicht sorgeberechtigtem Elternteil im Zusammenhang mit Trennungen und Scheidungen.

Der Europäische Gerichtshof für die Menschenrechte (EGMR) hat jüngst die Schweiz zum wiederholten Mal verurteilt, weil sie gegen das Menschenrecht auf ein Familienleben als auch gegen das Menschenrecht auf ein faires Verfahren vor Gericht verstossen hat. Was der EGMR kritisiert, entspricht jedoch der in der Schweiz üblichen Rechtspraxis. Nicht sorgeberechtigte Elternteile – in der Regel Väter – müssen in teilweise jahrelangen, aufreibenden und kostspieligen Verfahren kämpfen, bis ihnen Behörden und Gerichte in der Schweiz das Recht auf eine Beziehung zu ihrem Kind einräumen.

Selbst wenn die Beziehung zwischen Kind und Eltern rechtlich eindeutig geregelt ist, tun die Behörden kaum etwas, um diese Beziehung auch tatsächlich zu gewährleisten. Wenn Behörden sich weigern, rechtskräftig verfügte Besuchsrechte auch durchzusetzen, missachten sie damit nicht nur elementare Grundsätze des Rechtsstaates. Sie verletzen vor allem das Grundrecht von Kindern und Eltern auf eine Beziehung zueinander.

Die Folge dieser Praxis ist allzu häufig die Entfremdung zwischen Kind und betroffenem Elternteil. Mit ihrer Untätigkeit schädigen Behörden und Gerichte in der Schweiz unmittelbar die schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft; die von Trennung oder Scheidung betroffenen Kinder. Deshalb müssen auch diese Weihnachten wieder viele Kinder ohne Kontakt zum nicht sorgeberechtigten Elternteil auskommen.

Die Schweizerische Vereinigung für Gemeinsame Elternschaft (GeCoBi) fordert von der Schweiz die Einhaltung der Menschenrechte – auch in Fragen von Trennung und Scheidung. Konkret verlangen wir die rechtliche und lebensweltliche Gleichstellung von Mutter und Vater in allen Fragen des Familienlebens. In Bezug auf die Abwicklung von Trennung und Scheidung fordern wir die Einrichtung von interdisziplinären Familiengerichten, die an die Stelle der heutigen Vormundschaftsbehörden und erstinstanzlichen Gerichten treten sollen. Interdisziplinäre Familiengerichte haben sich z.B. in Cochem/Deutschland bestens bewährt; sie haben beeindruckende Erfolgsquoten, weil sie durch die Fokussierung auf die Kinderbedürfnisse Familienkonflikte nachhaltig lösen.

Tel. 079 645 95 54 (deutsch) www.gecobi.ch
Tel. 079 752 87 86 (français) info@gecobi.ch

Montag, 8. Dezember 2008

Ein Blauer Nikolaus spaziert durch Regensburg


Kreuz und quer durch Regensburg zog am Nikolaus-Samstag ein blau gewandteter Nikolaus. Er fragte die Eltern, ob sie auch immer brav zu ihren Kinder sind. Die braven erhielten rote Äpfel, Nüsse und knusprige Süßigkeiten.
Mit dieser Aktion wollte die Trennungseltern-Initiative um Günter Mühlbauer auf Mißstände gegenüber Kindern hinweisen. Viele Kinder werden vernachlässigt oder sogar mißhandelt. Ebenso wachsen immer mehr Kinder ohne Vater, Mutter oder Großeltern auf. Viele dürfen ihre Kinder selbst an Weihnachten nicht sehen, geschweige ihnen ihre Geschenke vorbei bringen.
Bei seinem Rundgang erkundigte sich der Blaue Nikolaus aber auch bei den Kindern, ob "die Aussage von Mama und Papa denn richtig sei?". Einige Kinder antworteten mit "Naja..."
Karl Neubauer aus Weiden wäre lieber mit seinem Sohn um die Weihnachtsmärkte gezogen, gerade an dem Samstag, wo sein Sohn Geburtstag hat. Leider will sein Sohn keinen Kontakt... . Somit beteiligte er sich zusammen mit anderen Trennungsvätern und Trennungsmüttern an der Aktion und machte so wenigstens anderen Kindern eine Freude.
Unterwegs wurden in Ämtern und Behörden Protestnoten abgegeben sowie Flugblätter an Interessierte verteilt.

Kontakt-Telefon in Regensburg: 0941 / 44 71 96

Sonntag, 7. Dezember 2008

In Kiel steht der größte Weihnachtsmann

Mitten im Einkaufszentrum Sophienhof in Kiel hatte die Kreisgruppe Kiel des VAfK e.V. von Freitag, dem 05.12.2008 bis Samstag, den 06.12.2008 einen Stand aufgebaut. Die Info-Veranstaltung mit den blauen Weihnachtsmännern war im Radio und in der Zeitung angekündigt worden - einige Besucher sind deswegen recht zielstrebig auf uns zugekommen. Interessiert waren viele Rentner - häufig die ausgeschlossenen Großeltern. Auch Mütter, die um die Zukunft ihrer Söhne bangen und Zweit-Partnerinnen fragten bei uns an. Sie können es nicht mehr mit ansehen, wollen es nicht glauben, das ihr Lebensgefährte oder Mann überhaupt keine Möglichkeiten hat seine Kinder zu sehen - ob verheiratet oder nocht, mit oder ohne Sorgerecht. Die meisten Fragen drehten sich um Sorge- und Umgangsrecht, Partnerschaft, Jugendamt und Familiengericht, da die Besucher entweder selbst oder aber Personen in ihrem nahen Umfeld von eben diesen Problemen betroffen waren.

Dank des engagierten und ausdauernden Einsatzes unserer Mitglieder konnten wir so an diesen beiden Tagen viele Menschen über die Probleme von Kindern und Elternteilen aus getrennten Elternhaushalten informieren. Durch die blauen Weihnachtskostüme und unser überdimensionales Plakat eines blau kostümierten Weihnachtsmannes fiel unser Stand sofort ins Auge. Die Wirkung der Kostüme ist bombastisch. Zusammen mit dem eindringlichen Spruch "Weihnachten fällt aus!!" nehmen geschätzte 98% der Besucher ein Flugblatt entgegen. Ohne Kostüm musste man öfter eine Ablehnung hinnehmen.
Auffällig für uns war auch, dass merkwürdigerweise etliche Männer auf unser Informationsangebot eher ablehnend reagierten. Tja, welcher Mann hat schon gelernt, mit seinen Gefühlen und Mißerfolgen konstruktiv umzugehen ...


Wer Kontakt zum Väteraufbruch für Kinder in Kiel sucht, wendet sich an Karlheinz Eckert (0431 - 6 68 77 56) oder Nico Kiesau (Telefon: 04331 / 43 86 316).
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Väterliche Weihnachtsgrüsse in Karlsruhe

"Väterliche Weihnachtsgrüsse" präsentiert sich mit Infostand des VAfK-Karlsruhe in der Öffentlichkeit.

Viele interessante Gespräche haben am 2. Advendtssamstag stattgefunden, Informationsbroschüren wurden verteilt und unsere blauen Werbeluftballons haben Jung und Alt eine Freude bereitet. Die "Blauen Weihnachtmänner" waren ebenfalls anwesend und halfen uns publikumswirksam, unsere gemeinsamen Aufrufe und Botschaften in die Öffentlichkeit zu tragen. An den verbleibenden 2 Adventssamstagen wird diese Aktion vor der "Kleinen Kirche" [Wegbeschreibung] auf der Kaiserstrasse wiederholt.

Neben unseren Kernthemen steht in diesem Jahr die Verbreitung der Weihnachtsgrussaktion im Vordergrund des Aufgabenfeldes, die auf der neuen Homepage www.vaeterliche-weihnachtsgruesse.de sowie mittels unserer Weihnachtspostkarten durchgeführt wird.

Auf der Homepage können Sie die Grusskarten ansehen und gegen eine Spende bestellen. Natürlich freuen wir uns auch ganz besonders, wenn Sie dort Ihre Weihnachtsgrüsse online schreiben und so an der Bekanntmachung mitwirken.

Samstag, 6. Dezember 2008

Blauer Brief von blauen Weihnachtsmännern

Und Ursula von der Leyen, ist sie zuhaus?

Kundgebung zum Tag der Menschenrechte in Karlsruhe

Morgen, am 7.12. ist die Kundgebung zum Tag der Menschenrechte in Karlsruhe des Väteraufbruchs für Kinder e.V. - Landesverband Baden-Württemberg -

Eure Teilnahme am Sonntag, den 7.12.2008 von ca. 14 Uhr bis ca. 16 Uhr ist wichtig. Nach der Kundgebung treffen wir uns zu einem gemütlichen Beisammensein in der Gaststätte "Akropolis", Baumeisterstrasse, gegenüber dem Staatstheater.

Die Hinweisseite des VafK Baden-Württemberg haben wir zwischenzeitlich aktualisiert. Dort findet Ihr auch eine Anfahrtsbeschreibung und Informationen zu Übernachtungs-möglichkeiten. Schaut bitte einmal rein.

Viele Grüße
Jürgen Griese

Nikolaus-Aktion in Burgdorf und Celle











.... Text folgt.

Sorgerechtsreform: Eher wird der Weihnachtsmann rosa, als dass Zypries was tut

Im Rahmen einer Konferenz des Bundesministerium der Justiz zum Thema "10 Jahre Kindschaftsrechtsreform: Wo stehen wir heute - wo wollen wir hin?" waren am vergangenen Donnerstag Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Praxis eingeladen. Sie ziehen Bilanz und diskutieren, wie Kinderrechte auch in Zukunft weiter gestärkt werden können.

"Unsere Gesellschaft befindet sich im Wandel. Die Rollenverteilung innerhalb der Ehe hat sich verändert und neue Familien- und Lebensformen entstehen. Deswegen müssen wir immer wieder prüfen, ob unser Recht auf der Höhe der Zeit ist oder ob weiterer Verbesserungsbedarf besteht", so Zypries.

Mit solch banalen Allgemeinplätzen zieht sich Frau Zypries aus der Verantwortung. Seit über zehn Jahren blanke Untätigkeit. Eine Kindschaftsrechtsreform, die den Namen verdient wird mit Studien und Pseudo-Reformen verzögert.

Aktive Väter haben längst Gleichberechtigung verdient. Eine Allianz der Rückständigkeit in Deutschland und Österreich verweigert hiesigen Männern die gleichwertige Elternschaft.

Nikolaus-Tag: Viele Blaue Weihnachtsmänner

In zahlreichen Städten waren zum heutigen Nikolaus Tag Väter und Mütter in blauen Weihnachtsmannkostümen auf Weihnachtsmärkten und den Straßen unterwegs. Sie weisen darauf hin, dass viele Kinder auch dieses Jahr Weihnachten ohne einen Elternteil verbringen müssen. Meist können sie ihren Vater nicht sehen, manchmal ist auch die Mutter der ausgegrenzte Elternteil.

An der Frankfurter Hauptwache, in der Bahnhofstrasse in Esslingen, auf Berliner Weihnachtsmärkten und sogar im kleinen Städtchen Burgdorf, überbrachten einige Weihnachtsmänner der Familienministerin Ursula von der Leyen, die Aufforderung,
die Trennungsfamilien nicht zu vergessen. Streit wird meist zu Lasten der Kinder ausgetragen und durch die Ausgrenzung eines Elternteils entsteht nicht Ruhe, sondern großes Leid bei den Kindern.



Bildquelle: Tjaden. Eine Gruppe blauer Weihnachtsmänner überbringt der Familienministerin einen Blauen Brief. Gesamter Bericht auf www.3eins3null3.blogspot.com

Gerade jetzt sei es notwendig das Kindschaftsrecht hin zu einer gleichberechtigten Elternverantwortung zu reformieren. Ein automatisches Sorgerecht ab Geburt, wie in fast allen Ländern Europas, ist längst überfällig.

Freitag, 5. Dezember 2008

Mittwoch, 3. Dezember 2008

Montag, 1. Dezember 2008

Blaue Weihnachtsmänner machen aufmerksam

Trennungskinder
Oft verlieren Kinder nach der Trennung ihrer Eltern einen Elternteil. Manchmal die Großeltern gleich mit dazu. Auch in diesem Jahr werden wieder tausende Kinder zu Weihnachten diesen Verlust schmerzlich erleben.

Die aktuellen gesetzlichen Regelungen begünstigen das Herausdrängen eines Elternteils. Besonders bei unverheirateten Eltern wird der nicht sorgeberechtigte Elternteil (meist der Vater) aus der Verantwortung und damit aus dem Leben des Kindes „entsorgt“.
Die Kindschaftsrechtsreform von 1998 hat im Interesse der Kinder zwar erste Verbesserungen eingeführt. Sie reichen aber bei weitem noch nicht aus.

Was muss der Gesetzgeber tun?
Gemeinsames Sorgerecht ab Geburt, auch bei nichtverheirateten Eltern – So werden Vater und Mutter gleichermaßen in die Pflicht genommen. Gleiche Elternverantwortung von Anfang an!
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Deshalb gibt es Infostände und Nikolaus-Demos in vielen Städten:

4.12. Dillingen (beim SantaLauf)
5.12. Berlin
5.12. Kiel
6.12. Burgdorf (bei Hannover) und Celle
6.12. Frankfurt/Main
6.12. Goslar
7.12. Karlsruhe (Platz der Menschenrechte)
13.12. Dresden
14.12. Esslingen
und .... und ... und ...

Sonntag, 30. November 2008

Familienministerin von der Leyen bekommt Besuch der blauen Weihnachtsmänner


3eins3null3 berichtet:
Burgdorf und Celle - Kleinstädte bei Hannover, in denen nur selten demonstriert wird - erleben am 6. Dezember eine Demonstration von Vätern, die um ihre Rechte kämpfen und für ihre Kinder nicht nur „Besuchsonkels“ sein wollen, die alle paar Wochen einmal vorbeischauen dürfen.

Die Forderungen lauten: Gemeinsame Sorge für alle leiblichen Eltern - Unterhaltszahlungen, die sich an den Betreuungszeiten orientieren - Sanktionen für Umgangsboykott - Kindesentzug muss strafbar sein.

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Aufruf: Nikolaus-Demo

Am 06. Dezember 2008 (Nikolaus) um 10:00 Uhr treffen sich die Blauen Weihnachtsmänner zur Demo bei der Familienministerin Ursula von der Leyen in Burgdorf in der Nähe von Hannover.

Die Blauen Weihnachtsmänner fragen Frau Dr. Ursula von der Leyen:
"Wie soll das funktionieren?"

Heute ein Paar <-> morgen getrennt!
Heute Elterngeld <-> morgen Unterhalt?
Heute Vollzeitpapa <-> morgen Besuchsonkel?
Heute Sorgerecht <-> morgen Rechtlos?


Soll das die Zukunft der "Neuen Väter" sein?

Nein - So geht es nicht!
Nein - Das wollen wir nicht!
Nein - Dann gibt es besser keine Kinder!

Wir wollen Väter sein und keine rechtlosen Zahltrottel. Zum Vatersein gehört der gleichwertige (zeitliche) Kontakt zu den Kindern. Und das nicht nur, wenn die Eltern zusammen leben, sondern auch nach einer Trennung.

Kontakt zu dem Organisator: detlef.naumann@gnx.de
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Blaue Weihnachtsmänner unterwegs


...Blaue Weihnachtsmänner und blaue Weihnachtsfrauen wieder unterwegs ...In vielen Städten . . . Aalen, Dresden, Frankfurt, Mainz, Schwerin, Kaiserlautern, Berlin, Esslingen, Karlsruhe, Saarbrücken, Iserlohn, Hamburg, Potsdam, Halle, Würzburg, Goslar, Braunschweig, Völklingen, Fulda, Oberursel, Bad Hersfeld, Leipzig, Hannover, Celle, Spandau, Oranienburg, Rinteln, Detmold, Aachen, Lemgo, Hameln, Neubrandenburg, Freiberg, Soltau, Stuttgart, Dortmund, Bamberg, Würzburg, Fürstenberg, Leipzig, Büsum, Heide, Kiel, Wittenberg, Zürich, Wien, Stettin . . . .

Vom 1.- 24.Dezember 2008

Donnerstag, 23. Oktober 2008